Gestern Mittwoch, 20. Mai 2026, kurz nach 08.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Sisikon informiert.
Dabei wurde der Fahrer eines Sattelmotorfahrzeugs erheblich verletzt.
Gestern Montag, 18. Mai 2026, kurz nach 17.30 Uhr, beabsichtigte der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Obriedenstrasse herkommend in Richtung Bürglen Dorf zu fahren.
Beim Abbiegemanöver in die Klausenstrasse übersah der Autofahrer einen in Richtung Unterschächen fahrenden Velofahrer, weshalb es zu einer seitlich frontalen Kollision kam.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Gestern Freitag, 8. Mai 2026, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern von Glarus herkommend auf der Klausenstrasse in Richtung Klausenpasshöhe, als er zwischen Chlus und Vorfrutt aus noch unbekannten Gründen mit einem rechtsseitigen Strassenbegrenzungspfosten kollidierte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug mit der Heckseite auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo zur selben Zeit ein Motorrad mit Graubündner Kontrollschildern im Begriff war, in Richtung Glarus zu fahren.
Gestern Freitag, 1. Mai 2026, kurz nach 17.00 Uhr, ereignete sich auf der Reussstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagen mit Obwaldner Kontrollschildern fuhr in Richtung Industriestrasse und bog bei der Verzweigung Reussstrasse/Seedorferstrasse nach links in die Seedorferstrasse ab.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Am Samstag, 18. April 2026, 09:30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Meldung über einen Arbeitsunfall in Wassen ein.
Eine 59-jährige Frau führte bei einer im Umbau befindlichen Liegenschaft Reinigungsarbeiten durch.
Gestern Sonntag, 6. April 2026, kurz vor 14.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall auf der Axenstrasse in Sisikon informiert.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der Lenker eines Autos mit italienischen Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Fahrtrichtung Süd.
Heute Donnerstag, 26. März 2026, kurz nach 10.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Altdorf informiert.
Zum Zeitpunkt des Unfalls standen zwei Männer auf Schaltafeln, welche auf einem Trägerbalken aufgelegt waren.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Montag, 9. Februar 2026, um 14.00 Uhr, hat sich auf der Sustenstrasse bei Wassen ein schwerer Selbstunfall mit einem Baustellenfahrzeug ereignet.
Der Lenker wurde dabei erheblich verletzt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kurz vor 01.00 Uhr, ereignete sich auf dem Haldi bei Schattdorf ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Dabei wurden drei Fahrzeuginsassen erheblich bis schwer verletzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute Samstag, 3. Januar 2026, kurz vor 7.30 Uhr, ereignete sich in Bürglen ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine 50-jährige Lenkerin fuhr auf dem Beigenweg talwärts.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.