Basel-Stadt

Basel BS: Brutaler Angriff im De-Wette-Park – Fahndung nach zwei Männern läuft

Am Montag, 3. August 2026, um circa 23.20 Uhr, ist es an der Elisabethenstrasse, im De-Wette-Park, zu einer Körperverletzung gekommen. Dabei sind ein 45-jähriger und ein 27-jähriger Mann verletzt worden. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt sowie der Rettungsdienst Kantonsspital Baselland (KSBL) haben die Verletzten ins Universitätsspital Basel gebracht. Die Täterschaft ist geflüchtet.

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Basel BS: Legionellen-Ausbruch fordert ein Todesopfer – über 20 Personen im Spital

Aktuell besteht im Kanton Basel-Stadt eine aussergewöhnliche Häufung von Krankheitsfällen, die durch Legionellen verursacht werden. Über 20 Personen mussten oder müssen im Spital behandelt werden. Die wahrscheinlichste gesundheitsgefährdende Ansteckungsquelle konnte gemäss aktuellem Stand eruiert und eliminiert werden, weitere werden untersucht. Das Gesundheitsdepartement führt seine Kontroll- und Prüftätigkeit weiter, bis gesichert ist, dass die Gesundheitsgefährdung vollständig behoben ist.

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Basel-Stadt: Bundesfeier verläuft friedlich – nur wenige Einsätze für Blaulichtorganisationen

Die trotz fehlendem Feuerwerk sehr gut besuchte Bundesfeier am Rhein verlief aus Sicht der Blaulichtorganisationen ohne grössere Zwischenfälle. Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie der Sanität und der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt waren im Einsatz, aus Sicht der Rettungskräfte darf jedoch ein insgesamt ruhiges Jahr bilanziert werden. Erfreulicherweise wurden das allgemeine Feuerverbot und das Feuerwerksverbot grossmehrheitlich gut eingehalten.

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Schweiz: Verkehrsunfälle fordern 214 Leben – Zahl der Schwerverletzten steigt

Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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Crans-Montana VS: Rega-Jets im Dauereinsatz nach tragischem Ereignis

Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.

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