Am frühen Donnerstagabend (13.08.2026) ist eine Autofahrerin auf der Heldaustrasse in eine Strassenlaterne geprallt.
Die 28-jährige Frau würde beim Selbstunfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen (27.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt neun Personen angehalten, die fahrunfähig, alkoholisiert oder ohne gültigen Führerausweis im Strassenverkehr unterwegs waren.
Ein Mann hatte zuvor einen Parkschaden verursacht und sich von der Örtlichkeit entfernt, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angehalten und kontrolliert werden. In Buchs stürzte ein 75-jähriger alkoholisierter E-Bike-Fahrer und wurde ins Spital gebracht. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.
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Am Donnerstagnachmittag (25.06.2026) ist es in einer Wohnung an der Brunnenstrasse zu einem Brand wegen eines Akkus gekommen.
Der 62-jährige Bewohner konnte den Brand selbständig löschen und wurde dabei leicht verletzt. Der Akku wurde durch die Feuerwehr geborgen und bis zur vollständigen Abkühlung in einer Hochvoltbox beim Feuerwehrdepot eingelagert.
Am Sonntagabend (07.06.2026) ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall gekommen.
Dabei hat es das Auto im angrenzenden Wiesland überschlagen. Die 80-jährige Autofahrerin wurde eher leicht verletzt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (07.06.2026) ist es auf dem Fallengässli zu einem Selbstunfall eines Rollerfahrers gekommen.
Der 62-Jährige wurde mit eher schweren Verletzungen durch die Rettung ins Spital gebracht.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmorgen (08.03.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verkehrsteilnehmende angehalten, die mit Alkohol oder fahrunfähig im Strassenverkehr unterwegs waren.
Es kam zu zwei Unfällen und vier Abnahmen von Führerausweisen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Am Dienstagmorgen (06.01.2026) ist auf der Churerstrasse in Buchs eine Frau auf einem Fussgängerstreifen angefahren worden.
Sie wurde dabei unbestimmt verletzt.
Am Mittwoch (05.11.2025), kurz vor 18:30 Uhr, ist es in einer Tiefgarage an der Heldaustrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 18-jähriger Mann verwechselte das Bremspedal mit dem Gaspedal seines Autos und prallte frontal in einen Betonpfeiler.