Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am 21.12.2025 ereignete sich im Skigebiet Melchsee-Frutt ein schwerer Skiunfall.
Ein 17-jähriger Jugendlicher musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital geflogen werden, wo er seinen Verletzungen erlegen ist.
Am Montagnachmittag, 15.12.2025, wurde in Flüeli-Ranft ein 52-jähriger Mann aus dem Kanton Luzern verletzt und unterkühlt in einem steilen Graben aufgefunden.
Er war am Vortag zu Fuss unterwegs, vom Weg abgekommen und gestürzt.
Am 04.12.2025, 07:20 Uhr, musste eine 43-jährige Autolenkerin verkehrsbedingt auf der A8, Fahrtrichtung Luzern, bei Alpnachstad, abbremsen.
Der 45-jährige Autolenker dahinter bemerkte dies zu spät und es kam zu einem Auffahrunfall.
Am Montag, 1. Dezember 2025, um 11:50 Uhr, ereignete sich in Sachseln auf der Brünigstrasse ein Auffahrunfall.
Eine 61-jährige Autolenkerin bemerkte das Bremsmanöver des vor ihr fahrenden Autos zu spät und krachte in dessen Heck.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand am Nachmittag des 27.11.2025 nach einem Lawinenabgang nahe der Gerschnialp in Engelberg im Einsatz.
Zwei Personen wurden vom Lawinenkegel evakuiert und eine davon mit einer leichten Verletzung ins nächste geeignete Spital geflogen.
Am Dienstagnachmittag, 25.11.2025, kurz nach 15:00 Uhr verlor ein 22-jähriger Lenker mit seinem Lieferwagen in Lungern auf der Brünigstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Grund waren der starke Schneefall sowie die Sommerbereifung. Der Lieferwagen prallte in die Leitplanke.
Am Abend des 11.11.2025, 20:30 Uhr, kam es zu einem Selbstunfall eines Autolenkers auf der Kernserstrasse in Kägiswil.
Der Lenker prallte mit seinem Auto frontal gegen die Mauer der Autobahnunterführung.
Gestern Nachmittag verunfallte in Bürglen ein Mann bei Holzerarbeiten schwer.
Er rutschte aus und stürzte über ein Felsband in die Tiefe. Dabei erlitt er lebensbedrohliche Verletzungen.
Am Samstag, 11.10.2025, um ca. 16:30 Uhr, kippte die Kabine des landwirtschaftlichen Motorkarren im Gebiet Oberers Mattli / Fellenrütti zur Seite.
Die Unfallursache wird durch die Polizei abgeklärt.
Aufgrund von Meldungen über eine Massenschlägerei mit mehreren Verletzten, auf dem Parkplatz Langis in Stalden (OW), löste die Kantonspolizei ein Grossaufgebot von Polizei und Rettungsdienst aus.
Vor Ort konnte die Situation rasch beruhigt werden. Fünf Personen wurden leicht verletzt.
Gestern Abend, kurz vor 19:00 Uhr, kam es in Engelberg zu einem Verkehrsunfall.
Ein 31-jähriger Autofahrer kollidierte frontal mit einem Wohnmobil. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Donnerstag, 18.09.2025, ca. 19:15 Uhr, ereignete sich im Gebiet Brunni in Engelberg ein schwerer Gleitschirmunfall.
Ein 26-jähriger Speedflyerpilot kollidierte im Bereich Schonegg frontal mit dem Stahlseil der Lawinensprengbahn und stürzte aus ca. 40 Metern Höhe in eine Geröllhalde.
Am Sonntagnachmittag ist in Engelberg, am Wissberg, eine Gleitschirmpilotin verunglückt.
Sie wurde durch die Rettungskräfte im unwegsamen Gelände geborgen und ins Spital geflogen.