Olten SO: Frittieröl verursacht Küchenbrand – Rauchgasverdacht bei Bewohnerin

In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es am Dienstagnachmittag, 13. Januar 2026, zu einer starken Rauchentwicklung.

Das Feuer konnte in der Küche einer Wohnung im 5. Stock lokalisiert und durch Angehörige der Feuerwehr Olten rasch gelöscht werden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Als Brandursache steht überhitztes Frittieröl im Vordergrund.

Am Dienstag, 13. Januar 2026, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 16 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Ziegelfeldstrasse in Olten gemeldet. Angehörige der Feuerwehr Olten waren rasch vor Ort, ebenfalls die Polizei und der Rettungsdienst. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd in der Küche einer Wohnung im 5. Stock lokalisiert und das Feuer folglich rasch gelöscht werden.

Eine Person musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden (Verdacht Einatmen von Rauchgasen). Gemäss ersten Abklärungen dürfte Frittieröl, welches in einer Pfanne überhitzt wurde, zum Brand geführt haben.

Während dem Einsatz der Feuerwehr musste die Ziegelfeldstrasse in Richtung Wangen bei Olten für den Durchgangsverkehr gesperrt werden, was zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen geführt hat.

 

Quelle: Kantonspolizei Solothurn
Bildquelle: Kantonspolizei Solothurn

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