Bourg-St-Pierre VS: 79-jährige Autolenkerin stirbt nach Überschlag
Am Dienstag, 3. März 2026, ereignete sich auf der Route du Grand-St-Bernard in Bourg-St-Pierre ein Verkehrsunfall. Eine Autolenkerin kam dabei ums Leben.
WeiterlesenTodesfälle
Am Dienstag, 3. März 2026, ereignete sich auf der Route du Grand-St-Bernard in Bourg-St-Pierre ein Verkehrsunfall. Eine Autolenkerin kam dabei ums Leben.
WeiterlesenAm Mittwochnachmittag ist eine Kutsche mit einem Pferdegespann in Lotzwil verunfallt. Beide Pferde sind bei dem Unfall verstorben. Eine Person wurde leicht verletzt. Der Unfall wird untersucht.
WeiterlesenDie Kantonspolizei gibt bekannt, dass der 57-jährige italienische Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, der Opfer des Sportunfalls am 22. Februar 2026 kurz vor 12:00 Uhr im Ceresio-See wurde, verstorben ist. Der Mann war nach dem Unfall in kritischem Zustand ins Spital geflogen worden.
WeiterlesenDer Mitarbeiter der Gemeinde St-Cergue, der am Sonntag, 8. Februar, bei einer Auseinandersetzung in dieser Ortschaft schwer verletzt worden war, ist gestern gegen Abend im CHUV verstorben. Zur Klärung der genauen Todesursache wurden rechtsmedizinische Untersuchungen angeordnet.
WeiterlesenAm frühen Sonntagmorgen, 15. Februar 2026, kam es im Kreis 6 zu einem Selbstunfall. Dabei starb ein Beifahrer, und drei weitere Personen wurden verletzt.
WeiterlesenAm Mittwoch, 28. Januar 2026, ereignete sich in Naters ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fussgängerin ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich auf der Bahnhofstrasse.
WeiterlesenDie Kantonspolizei gab bekannt, dass es heute Morgen kurz vor 3:30 Uhr in einer Wohnung in der Via Mirasole in Bellinzona zu einem Blutbad kam. Neben Beamten der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Bellinzona waren auch Rettungskräfte des Grünen Kreuzes Bellinzona vor Ort und leisteten Erste Hilfe für zwei Personen, eine Frau und einen Mann.
WeiterlesenAm Dienstag, 13. Januar 2026, löste sich im Bereich ausserhalb der markierten Pisten des Six Noir oberhalb von Ovronnaz eine Lawine. Eine Person kam dabei ums Leben.
WeiterlesenAm Mittwoch, 14. Januar 2026, stürzte ein Mann im Stade de Tourbillon in Sitten von der Nordtribüne und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Mann ist am 16. Januar 2026 im Spital Sitten seinen Verletzungen erlegen.
WeiterlesenAm Freitagmittag ist am Piz Badus in Tujetsch eine Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden. Eine Person kam dabei ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
WeiterlesenAm Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst. Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
WeiterlesenDer Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
WeiterlesenIn Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen. Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
WeiterlesenDas Brandunglück in Crans-Montana macht den Stadtrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zur schweizweiten Schweigeminute treffen sich Mitglieder des Stadtrats am Freitag um 14 Uhr auf dem Münsterhof. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung ein, sich dem stillen Gedenken anzuschliessen.
WeiterlesenDie Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben. Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
WeiterlesenDer Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana. Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
WeiterlesenDas Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt. In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.
WeiterlesenIn der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar. Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.
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