Am Montagmorgen (5. Januar 2026) ist es auf Zuger Strassen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Am Sonntagabend ist es in Sigriswil zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein Mann wurde schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die betroffene Strasse war für mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Im Quartier "Bleuen" in Willisau ist am Samstag (3. Januar 2026, kurz nach 09:00 Uhr) ein Mitarbeiter der Müllabfuhr vom Entsorgungslastwagen erfasst worden.
Als der Entsorgungswagen rückwärtsfuhr, rutschte der Mann aus noch ungeklärten Gründen auf dem schneebedeckten Boden hinter dem Lastwagen aus und wurde von diesem erfasst.
Eine Autofahrerin fuhr am Samstag (3. Januar 2026, kurz nach 05:30 Uhr) auf der Bertiswilstrasse in Richtung Rothenburg.
Nach der Liegenschaft Hunghus geriet die Autofahrerin aus noch ungeklärten Gründen auf der schneebedeckten Strasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Linienbus.
Auf der Alten Gemeindestrasse in Flühli fuhr am Samstag (3. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr) ein Auto in Richtung Schüpfheim.
Kurz vor der Liegenschaft Alte Gemeindestrasse 13 geriet das Auto aus noch ungeklärten Gründen linksseitig von der Strasse und überschlug sich drei Mal über eine rund 30 Meter lange Schrägwand, bevor das Fahrzeug auf der Seite liegend zum Stillstand kam.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand konnten inzwischen alle Verletzten identifiziert werden.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand konnten inzwischen alle Verletzten identifiziert werden.
Am Sonntag hat sich auf der Autobahn A13 in Maienfeld und auf der Nationalstrasse N28 in Landquart je ein Auffahrunfall im Kolonnenverkehr ereignet.
Bei beiden Unfällen versorgte die Rettung Chur verletzte Personen.
Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben.
Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Zwischen Mumpf und Stein kollidierten zwei Personenwagen frontal.
Dabei verletzten sich fünf Personen leicht. Ein Fahrzeug kam auf dem Dach zum Stillstand.
Nach dem erneuten Wintereinbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.01.2026) haben sich bis zur Mittagszeit über ein Dutzend Unfälle auf St.Galler Strassen ereignet.
Die meisten Unfälle waren Selbstunfälle, bei denen Autos geschleudert und in Objekte neben der Fahrbahn geprallt sind. Bei einem Unfall wurde ein Autofahrer verletzt. Bei drei Unfällen kümmerten sich die Verursachenden nicht um die Schadenregelung.
Heute Samstag, 3. Januar 2026, kurz vor 7.30 Uhr, ereignete sich in Bürglen ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine 50-jährige Lenkerin fuhr auf dem Beigenweg talwärts.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri durch den Rettungsdienst Uri wegen einer renitenten Person an die Seedorferstrasse in Altdorf aufgeboten.
Beim Eintreffen der Polizei befanden sich zwei Ambulanzfahrzeuge vor Ort. Mehrere Mitarbeitende des Rettungsdienstes standen ausserhalb einer Ambulanz, während sich eine weitere Mitarbeiterin im Innern des Fahrzeugs bei einem Mann aufhielt.