Am Samstagvormittag, 24. Januar 2026, ist es auf der Kasernenstrasse in Chur zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Eine Automobilistin kollidierte mit einem Kandelaber und wurde ins Spital gebracht.
In Chur ist es beim Autobahnzubringer Chur Nord zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Zwei Personen wurden verletzt.
Am späteren Samstagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N29 in Bivio zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein Automobilist wurde dabei leicht verletzt.
Am Freitagmittag ist am Piz Badus in Tujetsch eine Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden.
Eine Person kam dabei ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Am Freitagnachmittag ist es auf der Obersaxenstrasse in Obersaxen zu einer Kollision zweier Personenwagen gekommen.
Beide Fahrzeuglenkerinnen wurden dabei leicht verletzt.
Am Sonntag hat sich auf der Autobahn A13 in Maienfeld und auf der Nationalstrasse N28 in Landquart je ein Auffahrunfall im Kolonnenverkehr ereignet.
Bei beiden Unfällen versorgte die Rettung Chur verletzte Personen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Auf dem Ofenpass ist es am Sonntag zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Ein 29-jähriger Tscheche fuhr um 16.50 Uhr auf der Hauptstrasse von Zernez in Richtung La Drossa.
Am späten Donnerstagnachmittag ist es auf der Autobahn A13 zu einer Auffahrkollision gekommen.
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens im Feierabendverkehr kam es sowohl auf der Autobahn als auch im Stadtgebiet von Chur zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch ist es auf der Nationalstrasse N28 in Fideris zu einer Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen gekommen.
Eine Person wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
In Schiers ist am Dienstagnachmittag eine telefonische Drohung gegen das Spital eingegangen.
Zusammen mit der Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei Graubünden die mutmassliche Täterschaft ermittelt.
In Maienfeld ist es am Sonntagabend zu einem Brand in einem Haus gekommen.
Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte ein technischer Defekt die Brandursache sein.
Am frühen Montagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N29 oberhalb von Tiefencastel zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Eine Person wurde verletzt.