Brände

Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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Olten SO: Frittieröl verursacht Küchenbrand – Rauchgasverdacht bei Bewohnerin

In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es am Dienstagnachmittag, 13. Januar 2026, zu einer starken Rauchentwicklung. Das Feuer konnte in der Küche einer Wohnung im 5. Stock lokalisiert und durch Angehörige der Feuerwehr Olten rasch gelöscht werden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Als Brandursache steht überhitztes Frittieröl im Vordergrund.

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Zürich ZH: Kinderspital fährt nach Brand in Crans-Montana Ressourcen massiv hoch

Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt. Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.

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